WOLFGANG SPARBER
VIEL VON WOLFGANG BLEIBT DA.
Wir können es selbst noch kaum glauben und Wolfgang wahrscheinlich auch nicht.
Mit 1. Juli tritt Wolfgang Sparber seinen wohlverdienten Ruhestand an. Ganz weg ist jemand wie er damit vermutlich nicht. Was bleibt, ist ein Betrieb, der vieles von seiner Art zu denken mitgenommen hat: offen bleiben, weitergehen, größer denken, als es im ersten Moment bequem wäre.
Für diesen Mut, für seinen Einsatz und für alles, was er über viele Jahre für Lidauer bewegt hat, sagen wir Danke. Danke für den Blick nach vorne, für die Leidenschaft fürs Handwerk und für eine Haltung, die den Betrieb geprägt hat – und noch lange weiterwirken wird.
EIN BETRIEB
DER BLEIBEN SOLLTE
„Man übernimmt nicht einfach eine Firma. Man übernimmt auch Verantwortung für das, was vorher aufgebaut wurde.“
WOLFGANGS WEG
BEI LIDAUER
VOM KERAMIKER ZUM TISCHLER.
Wir schreiben das Jahr 2000: Das Zeitungsinserat zum Verkauf der Tischlerei Lidauer war bereits verfasst,
als Wolfgang Sparber sich für einen beruflichen Kurswechsel entschied. Gemeinsam mit Carmen übernahm er den Familienbetrieb – und führte weiter, was Edda und Ernst Lidauer aufgebaut hatten. Als gelernter Keramiker brachte er dafür etwas Entscheidendes mit: die Liebe zum Handwerk. Und so tauschte er mit Beginn des neuen Jahrtausends die Töpferscheibe gegen den Tischlerhobel.
DANN WERDE ICH
TISCHLER
„Hergeben wollten wir den Betrieb nicht. Also war klar: Dann lerne ich eben um.“
IDEEN, DIE DEN BETRIEB VERÄNDERT HABEN
Vielleicht liegt in dieser Lebensentscheidung viel von dem, was Wolfgang ausmacht: dass ihn das Unfertige nie abgeschreckt hat. Dass eine Idee für ihn nicht erst dann interessant wurde, wenn alle Zweifel ausgeräumt waren. Und dass er oft gerade dort weitergedacht hat, wo andere vorsichtshalber stehen geblieben wären.
Dass aus dieser Haltung nicht nur Ideen, sondern konkrete Entwicklungen entstanden sind, zeigt sich bis heute: in der Digitalisierung unserer Produktion, die das Handwerk nicht ersetzt, sondern weitergebracht hat. Im Bootsbau, der Lidauer neue Möglichkeiten eröffnet hat. Und nicht zuletzt in der Entscheidung für den Neubau, der mehr ist als ein Gebäude – nämlich ein klares Bekenntnis zur Zukunft.
UND SO GEHT ES WEITER
DER BLICK GEHT NACH VORNE - MIT MENSCHEN DIE DEN BETRIEB VON GRUND AUF KENNEN
VERTRAUTE MENSCHEN. NEUE ROLLEN.
Bei Lidauer übernehmen Anton Moser und Hubert Kreuzer gemeinsam Verantwortung für die Geschäftsführung. Damit stehen zwei ehemalige Lidauer-Lehrlinge an der Spitze des Betriebs. Beide kennen die Firma nicht nur aus dem Büro, sondern von Grund auf: aus der Werkstatt, aus Projekten und aus dem Alltag. Sie haben selbst mitgearbeitet, mitgedacht und den Betrieb über viele Jahre begleitet. Sie wissen, wie hier gearbeitet wird, wie Entscheidungen entstehen und was es braucht, damit am Ende etwas Gutes herauskommt.
Genau deshalb ist dieser Schritt kein Wechsel von außen, sondern einer, der aus der Firma selbst kommt. So wird weitergeführt, was über viele Jahre gewachsen ist – mit vertrauten Menschen in neuen Rollen und einem klaren Blick auf das, was vor uns liegt.
FÜR DICH DA
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Wir sind vom Ausmessen
bis zur Montage während der
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LIDAUER TISCHLEREI GmbH
Kalkofen 18
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Oberösterreich
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